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Die Angst, vor Gruppen zu sprechen

  • vor 2 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

"85 % der Menschen sagen, dass sie nervös sind, wenn sie vor einer Gruppe von Menschen sprechen müssen. Und die anderen 15 % lügen, wenn sie das Gegenteil behaupten."


Mit diesen Sätzen beginnt der Vortrag, den ich heute verlinke. In der Öffentlichkeit vor Publikum zu reden gehört zu den tiefsten Ängsten von Menschen. Das entspricht auch meinen Erfahrungen mit mir selbst, mit Gruppen, mit denen ich arbeite und mit Klienten, die bei mir in die Beratung kommen.


"Alles, was hilfreich ist, ist erlaubt", hat mein Lieblingstherapielehrer so schön gesagt. Heute also Hilfreiches zu dem Thema, damit ich mit der Angst, die ohnehin da ist, besser umgehen kann. Mut ist ja Handeln im Angesicht von Angst - wie kann ich also meine Angst in der Situation besser managen?


Es beginnt mit der achtsamen Technik, auf die Angst nicht mit Widerstand zu reagieren, sondern hallo zu ihr zu sagen. Bewusst anzuerkennen, dass sie da ist.


Als Zweites kommt eine hilfreiche Haltung dazu, in der ich meinen Auftritt nicht als Performance sehe, sondern als ein Gespräch mit dem Publikum. Dadurch komme ich in einen Fokus, der von mir selbst ablenkt. Das funktioniert besonders gut, wenn ich damit beginne, Fragen in den Raum zu stellen.


In Punkt 3 stellt der Sprecher Techniken vor, die mich in meinen Körper und in den jetzigen Moment bringen, wodurch die vorhandenen Ängste noch weiter in den Hintergrund treten.


Drei einfache Techniken, die im Vortrag klar und einfach ausgeführt werden. Sie sind eine Einladung, genau das ganz praktisch bei der nächsten Gelegenheit auszuprobieren, wenn du vor einer Gruppe von Menschen eine Rede halten musst.


Und immer gut zu wissen - ich bin nicht der Einzige, der Angst hat. Alles anderen haben sie auch!



Wie immer kann man auf YouTube auch deutsche Untertitel zuschalten, wenn man das möchte.




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