ÜBER ACHTSAMKEIT

Achtsamkeit ist eine Form der Wahrnehmung, die sich mit Neugier, Offenheit und Akzeptanz dem gegenwärtigen Augenblick zuwendet.

 

Dabei ist Achtsamkeit eine Selbsterfahrungspraxis, die Stück für Stück Bewusstsein über das Zusammenspiel zwischen Verstand, Gefühlen und Körper bringt.

Haben wir Stress, sind wir schnell nur noch im Tun und in Gedanken. Wir hören nicht mehr auf unseren Körper und sind in Konflikt mit unseren Gefühlen. Mit der Übung der Achtsamkeit kommen Körper, Gefühl und Verstand wieder ins Gleichgewicht.

 

In der achtsamen Wahrnehmung nehmen wir uns selber wieder wahr - spüren bewusst unseren Körper.

 

Das Bild mit der Balance macht klar, daß es in dieser Übung keine Perfektion geben kann - daß wir mit dieser Haltung immer in Übung bleiben müssen.

Achtsamkeit schafft Bewusstheit gegenüber unbewussten Abläufen und begegnet der Welt in einer grundsätzlich anderen Haltung, als wir es gewohnt sind.

 

Denn Achtsamkeit ist auch eine Praxis, die mir bewusst macht was mir gut tut. Wenn mir klar wird was mir gut tut, kann ich mich auch bewusst dafür entscheiden.

 

Du kannst nicht ändern wie Menschen dich behandeln oder was sie über 

dich sagen. Alles was du tun kannst ist zu ändern, wie du darauf reagierst.

Mahatma Gandhi

 

Darin liegt die Kraft der Achtsamkeit. In der bewussten Wahl der eigenen Haltung.

 

Durch die Haltung der Achtsamkeit werden innere Konflikte und Stress kleiner. Dadurch entsteht Stück für Stück innerer Einklang mit mir selber. Da die Welt nur ein Spiegel meiner selbst ist, komme ich auch in Einklang mit der Welt.